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Discography
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Don't Cry For Pain
(Maxi)
Release: 25.10.2004
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The Way I Am (Album)
Release: 09.08 2004
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We Are (Maxi)
Release: 28.06 2004
   Ana: Biografie (deutsch)  
 
Ana Johnsson wurde 4. Oktober 1977 in Göteburg (Schweden) geboren. Die ersten Erfahrungen macht sie als Sängering in der Coverband @Groove.
Nachdem sie 2001 bei einem schwedischen Casting-Show mitmacht und als glückliche Gewinnerin hervor geht, gründet sie zusammen mit Jenny Karolina Kris tina Bergfoth, Malin Catharina Olsson, Susanna Emily Anna Patoleta und Johanna Landt die Gruppe Excellence.
Die Mädels ziehen anschließend gemeinsam in eine Stockholmer WG, stets begleitet von der TV-Kamera. Die Debüt-Single "Need To Know (Eeenie Meenie Miny Moe)", aus der Feder der Erfolgsproduzenten Tommy Ekman and Christer Sandelin, startet denn auch bis auf Nummer eins der Charts durch. Das Album "Region Of Excellence" fährt ebenfalls Gold ein und die anschließende Tour führt die Damen durch ausverkaufte Häuser.
Nach einiger Zeit merkt sie, dass dies nicht ganz nach ihrem Musikgeschmackt ist und steigt aus der Gruppe aus, um ihre eigenen musikalischen Ideen zu verwirklichen.

Biographie von www.anamusic.de

"We Are" ist erst ihre zweite Single-Veröffentlichung hierzulande, und doch hat sich seit ihrem Debüt-Hit „The Way I Am“ im März dieses Jahres für Ana Johnsson einiges verändert. Verzichtete die 27jährigen Schwedin bei ihrem Erstling noch auf die Nennung ihres Nachnamens, so ist er nun fester Bestandteil des Johnsson’schen Gesamtauftritts. „Ich nenne mich jetzt Ana Johnsson, weil mir klar geworden ist, dass ich etwas zu sagen habe. Wenn man lediglich den Namen ‚Ana’ im Radio hört ist das doch ziemlich anonym“, erklärt sie, „jetzt ist der Widererkennungswert ganz einfach viel höher.“ Hatte sich die Debütsingle noch alleine aufgrund musikalischer Qualitäten den Weg in die Media Control Charts freikämpfen müssen, so kann Ana Johnsson diesmal zusätzlich auf den Rückenwind einer der größten Media-Kampagnen des Sommers 2004 bauen: „We Are“ wurde als erste Auskopplung vom hochkarätig besetzten Soundtracks des „Spider-Man 2“-Sequels ausgewählt, das am 8. Juli in Deutschland startet. Was für ein Aufstieg: Hatten für den OST des ersten Teils der erfolgreichen Comic-Verfilmung noch Größen wie Nickelback-Frontmann Chad Kroeger, Aerosmith und die Strokes gerockt, darf nun Ana Johnsson ihr hübsches Gesicht zwischen allerlei halsbrecherischem CGI-Spektakel in die Kamera halten - das Video zu „We Are“ enthält atemberaubendes „Spider-Man“-Film-Footage satt. Dass sie keinen der Hauptdarsteller bis dato treffen durfte, stört Ana dabei kaum: „Vielleicht lerne ich ja Tobey McQuire oder Kunst Dunst bei einer der Filmpremieren kennen – man hat den Eindruck, dass das ganz nette Menschen sind.“ Viel wichtiger ist der Skandinavierin allerdings die Möglichkeit, ihren bis dato bereits beachtlichen Wirkungskreis mit einem Schlag um ein Vielfaches auszuweiten. „Ich bin natürlich sehr dankbar für diese Möglichkeit, das wird die ganze Sache ganz schön voranbringen. Ich habe jetzt zum ersten Mal die Möglichkeit, auch außerhalb Europas zu arbeiten.“ Eine Verlagerung ihres Lebensmittelpunkts in die Vereinigten Staaten – wo sie bereits einige Zeit als Austauschschülerin zubrachte – steht allerdings nicht auf dem Programm. „Ich mag Schweden sehr gerne und wollte auch schon immer gerne in die USA ziehen. Doch nachdem ich jetzt ein paar Mal für Promotiontermine in Deutschland war, hätte ich große Lust, nach Berlin zu ziehen. Oder nach München – da sind die Alpen ganz in der Nähe…“

„Manchmal“, sagt Ana Johnsson, „wünsche ich mir einen ‚Aus’-Schalter für mein Gehirn.“ Zu viele Ideen schwirren darin herum, viel zu viele Pläne. „Ich werde sonst noch wahnsinnig!“ Ana Johnssons Album-Debüt, zeigt, was die Schwedin dank ihres Ideenreichtums alles kann. Grenzenlose Kreativität und eine urwüchsige Rock-Power, die die Synapsen zum Glühen bringt. Und seitdem ist es mit dem CD-Player wie mit dem menschlichen Gehirn: Man findet den Ausschaltknopf nicht mehr. Umtriebig war Ana Johnsson schon immer: Sie jobbte in einem Plattenladen und wurde als Austauschschülerin in den USA nebenbei zur semi-professionellen Snowboard-Artistin auf den halsbrecherischen Pisten der Rocky Mountains. Zurück in der Heimat verdingte sie sich als Teilzeit-Croupier im Casino und liebäugelte mit einem Grafik-Design-Studium. Doch das Geburtsjahr 1977 verpflichtet. Und zwar dazu, die Musikszene im Do-ityourself-Verfahren umzukrempeln. Jung, weiblich, blond – aus der Schönheit vom Lande hätte sich eine artige Pop-Hupfdohle nach „Schema F“ formen lassen. Aber Ana hatte nie diese Ambitionen - sie hat halt ihren eigenen Kopf. „Leichter R&B“, schüttelt sie den Blondschopf, „das ist nichts für mich!“ Sie steht auf ehrliche, handgemachte Musik. „Kein Computer der Welt kann es mit richtigen Instrumenten aufnehmen“, befand Ana und nahm „The Way I Am“ auf: treibende Gitarren, eine poppige Hookline und ein programmatisches Selbstbewusstsein. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Ana Johnsson wurde gesignt, der Song als Single veröffentlicht. „The Way I Am“ entwickelte sich im Herbst vorigen Jahres zum Radiohit in Schweden – und im Frühjahr 2004 auch in Deutschland - und brachte ihr eine Nominierung bei den „NRJ Awards“ 2004 in Stockholm.

Auf ihrem Debütalbum präsentiert sich Ana mal als verführerischer Vamp, mal reif und abgeklärt. Und dann wieder so, als erlebte sie die Kraft der Musik zum allerersten Mal. Geschrieben hat sie die Stücke u.a. mit den Songwritern Marcus Bleak und Leif Larsson. Das Produzententeam „Ghost“ (bestehend aus Johan Ekhé und Robyn Fame) erschien ihr gerade recht, um ihre Vision von energiegeladenem, hochamtlichem Rock-Pop zu realisieren. „Anything Goes“ lautet dabei die Devise. Auf dem gleichnamigen Album-Track zeigt Ana zur Akustikgitarre, dass sie mit den Roots des amerikanischen Songwritertums bestens vertraut ist. Eine Dylan-Harp, Country-Harmonien und die Lungen voller Wüstenwind. Das Album ist ein ungezähmter Bastard aus Rock, Crossover und R&B, ist eine klare Absage an überkommene Geschlechterrollen und ein Statement für ungebrochenes weibliches Selbstbewusstsein. „Die Lyrics sind mir ungemein wichtig“, sagt Ana. „Manche handeln von den Erfahrungen, die ich in der verrückten Welt des Pop-Biz bereits sammeln konnte, manche sind pure Fiktion.“ Und immer wieder reflektieren die Songtexte die oberflächliche Lifestyle-Ära der heutigen Zeit: „Diese Behauptung, dass Aussehen so wichtig sei – Mädchen glauben wirklich, dass sie aussehen müssen wie Barbiepuppen mit nacktem Bauchnabel. Das ist schon verrückt...!“

Mit aufgepfropften Images und banalem, inhaltslosem Glamour hat Ana keinen Vertrag. Bei ihr geht es um Substanz, das merkt man beim Hören des Albums ganz deutlich.

 
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